Fortbildung zur Reduktion von Fixierungen

Immer mehr Einrichtungen kommen ganz ohne freiheitseinschränkende Maßnahmen aus – bei gleichen Rahmenbedingungen. Und allen Beteiligten geht es besser damit. Sie fragen sich, wie das gehen soll?

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In der Vermeidung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen in der Versorgung von Menschen mit Demenz geht es vor allem um die Mobilisation der Betroffenen, damit sie den Verlust kognitiver Fähigkeiten mit Bewegung kompensieren können. Je mobiler sie sind, desto weniger gravierend sind die Sturzfolgen – und die gilt es zu vermeiden. Und es geht um die Stärkung der Pflegenden: Sie sind die Experten! Ich unterstütze sie dabei, die Verantwortung anzunehmen und neue Sichtweisen zu entwickeln, getreu dem Slogan des Projektes ReduFix: Neu sehen. Anders handeln.

Gut geschultes und informiertes Personal ist der entscheidende Faktor zur Reduzierung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen. Das Schulungskonzept der vom Bundesministerium geförderten Studie „ReduFix – Reduzierung von Fixierungen“ bietet Aufklärung und Alternativen – für mehr Handlungssicherheit und Lebensqualität.

Die besten Erfahrungen machen wir mit eintägigen einrichtungsbezogenen Workshops und einer Teilnehmerzahl von bis zu 16 Personen. Die leitende Pflegefachkraft sollte auf jeden Fall dabei sein, die Einbeziehung anderer Professionen ist wünschenswert. Wir diskutieren Ihre realen Beispiele aus der Pflegepraxis und erarbeiten fallbezogen alternative Vorgehensweisen.

> Artikel „Pflege ohne freiheitsentziehende Maßnahmen“
> Artikel „Automatismen hinterfragen“, Pflegezeitschrift 07/14 S. 412-415
> Eine kleine Sommerloch-Geschichte

Fortbildungsangebot zum Download. Bitte planen Sie langfristig, das Angebot ist auf zwei Veranstaltungen im Monat limitiert.