Altenpflege 2.0? Die Posterpräsentation

Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Posterpräsentation auf dem 10. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar! Sie steht unter Veröffentlichungen zum Download bereit, aber ich habe noch etwas viel besseres: Die geführte Posterpräsentation. Mit diesem Link werden Sie zu einer prezi-Präsentation geleitet und nach ein paar Sekunden, die der Ladevorgang braucht, können Sie sich ohne Registrierung alles geordnet und in Ruhe anschauen. Und Sie können den Link auch teilen. Melden Sie sich gern, wenn es nicht so klappt, wie ich mir das womöglich vorgestellt habe.

Einladung zum 10. Kongress der DAlzG in Weimar

Die Einladung nehme ich gerne an und freue mich, wieder etwas beitragen zu können. Gleich am ersten Tag präsentiere ich in der Kategorie „neue Versorgungskonzepte“ mein Poster „Stationäre Altenhilfe neu definiert“, wobei ich mich frage, ob die eigentliche Aufgabe der stationären Langzeitpflege überhaupt schon mal genau bestimmt und beschrieben wurde.
Mein Ziel dürfte Ihnen bereits bekannt sein: Eine Altenhilfe, in der man entspannt pflegen und pflegebedürftig werden darf. Die Maßnahme: Eine an Ideale erinnernde Beschreibung der eigentlichen Aufgabe. Drehbuchtauglich konkret wird die Aufgabenbeschreibung durch Regeln & Glaubenssätze, die vielen Einrichtungen bereits geholfen haben, eine wohltuende Ruhe und Gelassenheit in den Pflege- und Betreuungsalltag zu bringen. Sehr zur Freude aller Beteiligten.

Alle Beteiligten? In der Kategorie „Angehörige begleiten und unterstützen“ habe ich eine Doppelrolle ergattert: Als Altenpflegerin, Führungskraft und Coach bin ich auch in diesem Thema schon viele Jahre unterwegs, aber als Angehörige selbst? Diese „unprofessionelle“ Zusatzqualifikation brachte eine schöne Farbe in den Raum der fachlichen Weiterentwicklung: Die gelungene Integration von Angehörigen. Das heißt übrigens nicht, dass mir das Wissen privat als Angehörige hilft, einen guten Platz in der neuen Pflegesituation zu finden! Für die Gestaltung des Miteinanders sind besser die Profis zuständig und privat bin ich absoluter Laie. In diesem Vortrag gebe ich Angehörigen und Pflegenden Tipps, um aus der sicher nicht einfachen Situation gemeinsam das Beste herauszuholen.

Mein halbstündiger Beitrag über Angehörigenarbeit ist geplant am 18.10.2018 um 15 Uhr im Seminarraum 1. Und die Posterpräsentation „P14“ ist im ausgeschilderten Posterbereich zu finden, am Donnerstag bin ich von 12:30 bis 14:00 Uhr direkt dort anzutreffen.

Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen. Rein zufällig oder ganz bestimmt, mit Termin: Nutzen Sie gern das KONTAKTFORMULAR für eine Verabredung.

Auf dem Hauptstadtkongress 2017…

…war ich gefragt zum Thema Führung und Personalbindung und habe bei der Gelegenheit unsere Definition der stationären Altenhilfe vorgestellt.

10 Jahre dabei und mittendrin

Rückblick, Ausblick und Informationen zum Gewinnspiel

Begleiten dürfen. Die Fortsetzung von „Mehr Zeit für die Pflege!“

Nach der Pflicht kommt die Kür: Begleiten dürfen. Neue Prioritäten für die Versorgung von Menschen mit Demenz.

Fortsetzung folgt: Workbook 2 längst überfällig!

Es ist ja nicht so, das ich keine Schweinehunde habe! Das Konzept für die Fortsetzung steht schon, seitdem mein erstes Workbook für die stationäre Altenhilfe im Druck ist. Erst wollte ich abwarten…